Media Relations beginnt nicht erst, wenn eine Pressemitteilung verschickt wird. Gute Medienarbeit setzt früher an: bei der Frage, welche Themen für Journalisten, Fachmedien, Wirtschaftsmedien oder Online-Plattformen wirklich relevant sind.
Commha verbindet strategische PR-Beratung mit operativer Pressearbeit: von Themenentwicklung und Medienansprache bis zu Fachartikeln, Medientraining, Monitoring und Reporting.
Strategische Medienarbeit
Wir schärfen Themen, Botschaften und Medienansätze, bevor einzelne Maßnahmen starten.
Relevante Medienkontakte
Im Fokus stehen Zielmedien, Timing und ein sauberer Themenfit statt reiner Verteilerlogik.
B2B-, IT- und Tech-Fit
Commha übersetzt komplexe Themen in klare, mediengerechte Geschichten.
Monitoring und Reporting
Resonanz wird beobachtet, eingeordnet und für die nächsten Kommunikationsschritte genutzt.
Unsere Leistungen in der Media Relations-Beratung
Von der strategischen Konzeption bis zur gezielten Umsetzung unterstützt Commha Deine Medienarbeit mit klaren Leistungsbausteinen.
Ziele, Zielgruppen, Botschaften, Medienumfeld und Themenpotenzial klären und daraus ein tragfähiges PR-Konzept entwickeln.
Fachthemen, Studien, Produktneuheiten oder Unternehmensperspektiven so schärfen, dass daraus relevante Medienansätze werden.
Inhalte redaktionell entwickeln: von der Pressemitteilung über den Fachbeitrag bis zum Anwenderbericht.
Passende Redaktionen, Journalisten und Multiplikatoren gezielt und mit relevantem Themenfit ansprechen.
Pressekonferenzen, Standbesuche, Podiumsdiskussionen und begleitende Medienarbeit vor Ort strukturieren.
Sprecherinnen und Sprecher vorbereiten, Resonanz auswerten und Themen für die nächste Kommunikationsrunde nachjustieren.
Für wen Media Relations von Commha passt
Media Relations passt besonders für Unternehmen, die erklärungsbedürftige Themen sichtbar machen wollen.
B2B-Unternehmen
Wenn Produkte, Technologien oder Dienstleistungen komplex sind, reicht eine einzelne Pressemitteilung selten aus. Erfolgreiche Media Relations entwickeln aus Fachthemen Geschichten mit journalistischer Relevanz – abgestimmt auf die Interessen von Fachmedien, Wirtschaftsredaktionen und den jeweiligen Zielgruppen.
Commha unterstützt B2B-Unternehmen dabei, die richtigen Themen zu identifizieren, sie mediengerecht aufzubereiten und gezielt zu platzieren. Gemeinsam entscheiden wir, welche Inhalte auf eigenen Kanälen am besten wirken, welche sich für die aktive Pressearbeit eignen und womit sich echte Aufmerksamkeit in den Medien erzielen lässt.
So entsteht eine Medienarbeit mit klarer Strategie, nachvollziehbaren Prioritäten und Themen, die sowohl Redaktionen als auch potenzielle Kunden erreichen. Das entlastet interne Teams und erhöht die Chancen auf relevante Berichterstattung.
IT- und Tech-Anbieter
Technologie braucht Übersetzung: fachlich präzise, verständlich und journalistisch relevant. Erfolgreiche Tech-PR verbindet technische Details mit ihrem konkreten Nutzen, einem klaren Marktbezug und belastbaren Fakten – so, dass Fachmedien und Wirtschaftsredaktionen den Mehrwert schnell erkennen.
Commha entwickelt daraus Themen, Expertenpositionierungen, Fachbeiträge oder Anwenderberichte. So bleibt technisches Know-how fachlich korrekt, wirkt aber nicht wie Produktwerbung, sondern liefert Orientierung und Relevanz für Medien, Kunden und den Markt.
Besonders wertvoll ist das, wenn Fachabteilungen, Management und Kommunikation mit einer gemeinsamen Botschaft auftreten sollen.
Das Ergebnis ist eine Medienarbeit, die komplexe Inhalte verständlich vermittelt, Vertrauen schafft und die Chancen auf relevante Berichterstattung erhöht.
Industrie und Beratung
Industrie- und Beratungsunternehmen verfügen oft über viel Expertise und relevante Themen – aber nicht immer über die passende Übersetzung für Medien und Öffentlichkeit. Fachliche Tiefe wird sichtbar, wenn Themen priorisiert, journalistisch aufbereitet und mit dem richtigen Medienumfeld verbunden werden.
Commha identifiziert, welche Aussagen relevant und belastbar sind, welche Belege überzeugen und welche Perspektive zu welchen Medien passt. Daraus entstehen präzise Medienansätze und Geschichten mit Substanz – statt austauschbarer Unternehmensbotschaften.
Das ist besonders wichtig, wenn Expertise und Thought Leadership sichtbar werden sollen, ohne dass Kommunikation wie klassische Angebotswerbung wirkt.
So wird komplexes Fachwissen für Fachmedien, Wirtschaftsredaktionen und Zielgruppen verständlich – und gleichzeitig für Kommunikation, Vertrieb und Management strategisch nutzbar.
Events, Messen und Transformation
Produktneuheiten, Studien, Messeauftritte oder Veränderungsprojekte bieten wertvolle Anlässe für Medienarbeit. Entscheidend ist, frühzeitig herauszuarbeiten, welche Geschichte dahintersteht, welche Zielgruppen relevant sind und welche Medien dafür passen.
Commha entwickelt daraus eine strategische Kommunikationsstrecke: von der Vorbereitung über die Medienansprache und das Sprecherbriefing bis zur Begleitung vor Ort und der Nachbereitung. So entstehen aus einem einzelnen Anlass weitere Möglichkeiten für Fachbeiträge, Interviews oder neue Themenimpulse.
Denn nicht jedes Detail eignet sich für die aktive Pressearbeit – entscheidend ist die Auswahl der Themen mit echtem Nachrichtenwert.
So wird Kommunikation planbarer, erreicht relevante Medien und sorgt dafür, dass ein Anlass über den eigentlichen Termin hinaus Wirkung entfaltet.
So arbeitet Commha in der Medienarbeit
Analyse und Themenpotenzial
Wir starten mit dem, was wirklich tragfähig ist: Ziel, Thema, Zielgruppe, Medienumfeld und vorhandene Inhalte. Dabei prüfen wir, welche Themen bereits Substanz haben, wo noch Belege oder Perspektiven fehlen und welche Medienlogik zum Anlass passt.
Daraus entsteht ein realistisches Bild davon, welche Geschichten für Fachmedien, Wirtschaftsredaktionen, Tagespresse oder Online-Plattformen relevant sein koennen.
In dieser Phase geht es auch um Abgrenzung: Nicht jedes interne Thema ist automatisch ein Medienthema. Wir machen sichtbar, wo echter Nachrichtenwert liegt und wo ein Thema zuerst weiter geschärft werden muss.
So entsteht ein gemeinsamer Arbeitsstand für Text, Ansprache, Sprecher:innen, Timing und Freigaben. Media Relations beginnt dadurch nicht mit einer fertigen Massnahme, sondern mit klarer Priorisierung.
Botschaften und Medienansätze
Aus der Analyse entwickeln wir Botschaften, Themenwinkel und Formate, die fuer Redaktionen nachvollziehbar sind und gleichzeitig zu Deiner Unternehmenspositionierung passen.
Das kann eine Pressemitteilung sein, aber auch ein Fachartikel, ein Anwenderbericht, ein Interviewangebot, ein Messeformat oder eine Expert:innenpositionierung.
Wichtig ist, dass der Medienansatz aus Thema, Zielgruppe und Relevanz heraus entsteht. Welche Aussage braucht welchen Beleg, welches Format passt zu welchem Medium und wer kann das Thema glaubwürdig vertreten?
Diese Klarheit hilft auch intern, weil Fachabteilungen, Marketing und Kommunikation auf dieselbe Storyline einzahlen und Inhalte nicht beliebig verteilt werden.
Dadurch werden Formate gezielter gewählt und Abstimmungen in der Umsetzung für alle Beteiligten einfacher.
Umsetzung und Auswertung
Je nach Anlass begleiten wir die operative Umsetzung: redaktionelle Inhalte, Abstimmungen, Medienansprache, Interviewvorbereitung, Event- oder Messekommunikation, Medientraining, Monitoring und Reporting.
Nach der Umsetzung geht es nicht nur um Clippings. Wir ordnen Resonanz ein, prüfen Themenwirkung und leiten Learnings für die nächste Kommunikationsrunde ab.
Dabei bleiben Rollen, Freigaben und Timings wichtig: Gute Medienarbeit braucht fachliche Genauigkeit, schnelle Abstimmungen und Sprecher, die vorbereitet sind, wenn Redaktionen Rückfragen stellen.
So wird Media Relations zu einem kontinuierlichen Prozess statt zu einer losen Sammlung einzelner PR-Maßnahmen.
Die Auswertung sorgt dafür, dass Erfahrungen direkt in die nächste Themenrunde einfließen und Entscheidungen intern besser begründet werden können.
Warum professionelle Media Relations?
Mehr Orientierung in der Pressearbeit
Professionelle Media Relations bringt Ordnung in ein Feld, das schnell reaktiv wird. Statt einzelne Anfragen, Pressemitteilungen oder Ideen nebeneinander laufen zu lassen, werden Ziele, Zielgruppen, Themen, Zielmedien und Timings strukturiert.
So entsteht eine belastbare Grundlage für Entscheidungen: Welche Themen haben Priorität? Welche Medien passen? Welche Botschaften müssen intern abgestimmt sein? Und welcher Anlass eignet sich wirklich für aktive Pressearbeit?
Diese Orientierung ist besonders wichtig, wenn viele Fachbereiche Input liefern. Sie verhindert, dass gute Themen in Abstimmungsschleifen versanden, und macht klar, welche Inhalte auf eigene Kanäle gehören und welche aktiv an Medien herangetragen werden sollten.
Dadurch wird Pressearbeit planbarer. Teams wissen früher, welche Belege, Sprecher:innen und Freigaben gebraucht werden, und können Medienchancen schneller nutzen.
Bessere Voraussetzungen für Berichterstattung
Medienplatzierungen lassen sich nicht garantieren. Was sich aber beeinflussen lässt, sind Themenqualität, Relevanz, Vorbereitung und Medienfit. Genau hier setzt professionelle Media Relations an.
Wenn ein Thema klar eingeordnet ist, die richtigen Zielmedien gewählt wurden und Sprecher vorbereitet sind, steigen die Voraussetzungen dafür, dass Redaktionen den Nachrichtenwert erkennen und eine Geschichte weiterverfolgen.
Dazu gehören belastbare Informationen, klare Ansprechpartner, vorbereitete Zitate oder Interviewoptionen und ein Themenwinkel, der nicht nur aus Unternehmenssicht interessant ist.
Professionelle Media Relations schafft also keine Garantie, aber eine bessere Ausgangslage: weniger Reibung, klarere Relevanz und einen glaubwürdigeren Dialog mit Medien.
Das macht Medienarbeit belastbarer, auch wenn eine Redaktion am Ende unabhängig entscheidet.
Stärkere Positionierung
Media Relations macht sichtbar, wofür Dein Unternehmen fachlich stehen will. Das ist besonders wichtig, wenn Produkte, Dienstleistungen oder Transformationsvorhaben erklärungsbedürftig sind.
Durch wiedererkennbare Themen, klare Botschaften und passende Formate entsteht eine Positionierung, die über einzelne Meldungen hinausgeht und langfristig auf Reputation, Vertrauen und fachliche Wahrnehmung einzahlt.
Positionierung entsteht dabei nicht nur durch Claims, sondern durch wiederkehrende fachliche Beiträge. Wenn ein Unternehmen regelmäßig mit Substanz sichtbar wird, verdichtet sich sein Profil.
Gerade in komplexen Märkten hilft das, Kompetenz vorzubereiten, Gespräche zu erleichtern und Vertrauen aufzubauen, bevor Interessenten direkt mit dem Unternehmen sprechen.
So wird fachliche Sichtbarkeit Teil der Positionierung, nicht nur ein einzelner PR-Anlass.
Vertrauen durch Kontinuität
Medienarbeit wirkt selten als einmalige Aktion. Vertrauen entsteht, wenn Themen kontinuierlich gepflegt, Resonanz ausgewertet und Kommunikationsansaetze weiterentwickelt werden.
Monitoring und Reporting helfen, Berichterstattung einzuordnen, Learnings abzuleiten und die nächsten Schritte zu schärfen. So bleibt Media Relations anschlussfähig an Unternehmensziele, Marktveränderungen und neue Kommunikationsanlässe.
Gerade bei B2B- und Tech-Themen zeigt sich Wirkung oft über Zeit: durch wiederkehrende Themen, bessere Anschlussfähigkeit bei Medien und ein klareres Bild davon, welche Inhalte Resonanz erzeugen.
Kontinuität stärkt außerdem Beziehungen. Medienkontakte entstehen durch verlässliche Themen, gute Vorbereitung und professionellen Umgang mit Rückfragen, Feedback und Timing.
Das verbessert die nächsten Anlässe, weil Themen, Kontakte und Learnings nicht jedes Mal neu beginnen.
Professionelle Media Relations ist kein Platzierungsversprechen. Steuerbar sind Qualität, Relevanz, Vorbereitung, Zielmedienauswahl, Timing und die Bereitschaft, aus Resonanz zu lernen.
Warum PR für IT- und
Technologie-Unternehmen?
Komplexe Technologien brauchen mehr als technische Fakten. Sie brauchen Einordnung, Relevanz und Geschichten, die für Medien, Kunden und Märkte verständlich werden.
Als Spezialberatung für Communication, Change und Collaboration verbindet Commha strategische Kommunikation mit einem tiefen Verständnis für komplexe Themen. Denn erfolgreiche Medienarbeit entsteht selten isoliert: Sie berührt Positionierung, interne Abstimmung, Führung, Fachbereiche und die Frage, welche Botschaften ein Unternehmen nach außen tragen möchte.
Unsere Stärke liegt darin, fachliche Tiefe in klare Botschaften, relevante Geschichten und mediengerechte Formate zu übersetzen. Wir unterstützen Unternehmen bei strategischer PR-Beratung, Medienarbeit, Content, Thought Leadership, Medientraining sowie Monitoring und Reporting.
Warum Commha?
Diese Expertise ist besonders relevant für B2B-, IT-, Technologie- und Industrieunternehmen, deren Produkte, Lösungen und Transformationsprojekte erklärungsbedürftig sind.
Erfahrung aus der Zusammenarbeit mit Unternehmen wie Syntegon, Hexagon Manufacturing Intelligence, Arku, DeGefS und Kistler AG zeigt unsere Praxisnähe in komplexen Kommunikationsumfeldern.
Strategie, Inhalte und Medienarbeit
Die Zusammenarbeit folgt einer klaren Logik: Thema schärfen, Medienansätze entwickeln, Umsetzung steuern und Resonanz auswerten.
Analyse
Ziele, Zielgruppen, Wettbewerb, bestehende PR-Materialien und Prozesse, Stakeholder und Freigabewege klären.
Botschaften
Narrativ, Kernbotschaften, Proof Points (Cases, Zahlen, Zertifikate, Partner) und No-Gos definieren – als gemeinsame Grundlage für PR, Marketing und Sales.
Themenpipeline
Themen priorisieren, News-Hooks planen, Formate festlegen (Case Study, Interview, …).
Content-Produktion
Inputs über Expert*innen-Interviews, daraus entsteht finaler Content – etwa Pressetexte, Social-Media-Posts, Videos oder Grafiken.
Medienansprache
Gezieltes Outreach an priorisierte Medien, Follow-ups, Interview-Setup, Platzierungsqualität sichern.
Eventkommunikation
Jede Platzierung wird verlängert, etwa über LinkedIn-Formate, Unterlagen für Website oder Zweitnutzung in Newslettern.
Monitoring
Monatliches Reporting + Learnings für die nächste Runde.
FAQ
Was ist der Unterschied zwischen Media Relations, Pressearbeit und PR?
Media Relations beschreibt die professionelle Beziehung und Kommunikation mit Medien, Redaktionen, Journalisten und Multiplikatoren. Pressearbeit ist ein wichtiger Teil davon, etwa über Pressemitteilungen, Fachartikel oder Interviews. PR ist der größere Rahmen der öffentlichen Kommunikation und Positionierung.
Wann lohnt sich Media Relations Beratung?
Media Relations Beratung lohnt sich, wenn Dein Unternehmen relevante Themen hat, aber Strategie, Medienzugang, Themenwinkel oder redaktionelle Umsetzung fehlen. Besonders hilfreich ist sie bei komplexen Produkten, B2B-Themen, Studien, Events, Messen oder Expertenpositionierung.
Welche Themen eignen sich für Medienarbeit?
Geeignet sind Themen mit Relevanz für Zielgruppen und Medien: neue Lösungen, Branchenentwicklungen, Studien, Anwenderbeispiele, fachliche Einschätzungen, Events, Messen oder Transformationsvorhaben. Entscheidend ist, ob daraus ein nachvollziehbarer Nachrichtenwert entsteht.
Könnt Ihr Medienplatzierungen garantieren?
Nein. Seriöse Media Relations kann Medienplatzierungen nicht garantieren, weil Redaktionen unabhängig entscheiden. Wir können aber Strategie, Themenqualität, Zielmedienauswahl, Timing, Ansprache, Sprecher-Vorbereitung und Auswertung professionell steuern.
Wie läuft die Zusammenarbeit mit Commha ab?
Typischerweise starten wir mit Zielen, Zielgruppen, Themen, Medienumfeld und vorhandenen Inhalten. Danach entwickeln wir Botschaften, Medienansätze und Formate, setzen die Pressearbeit um und werten die Resonanz aus. Je nach Anlass kann daraus eine kontinuierliche Medienarbeit, eine Kampagne oder eine Event-/Messebegleitung entstehen.
Unterstützt Commha auch Event- und Messekommunikation?
Ja. Die Bestandsseite nennt Event- und Messebetreuung, etwa Pressekonferenzen, geführte Standbesuche und moderierte Podiumsdiskussionen. Media Relations kann vor, während und nach einem Event eingesetzt werden, damit Themen nicht nur am Veranstaltungstag sichtbar sind, sondern auch in der Vor- und Nachkommunikation tragen.
Wie werden Media-Relations-Aktivitäten ausgewertet?
Über Medienmonitoring und Reporting. Dabei geht es darum, Berichterstattung zu beobachten, Resonanz einzuordnen und daraus Schlussfolgerungen für Themen, Botschaften und nächste Maßnahmen abzuleiten. Die Auswertung ersetzt keine redaktionelle Entscheidung, macht aber sichtbar, welche Ansätze funktionieren und wo nachgeschärft werden sollte.
Bereitet Commha Sprecher und Sprecherinnen auf Medienkontakte vor?
Ja. Medientrainings gehören laut Bestandsseite zum Leistungsbereich. Führungskräfte und Experten können so auf Interviews, Statements oder andere Medienauftritte vorbereitet werden. Das ist besonders wichtig, wenn komplexe Fachthemen klar, belastbar und zugleich mediengerecht erklärt werden müssen.