Design-Thinking-Workshop für Unternehmen: Von der Idee zum Prototyp.
Unser Design-Thinking-Workshop für Unternehmen ist speziell für Teams, Führungskräfte und Organisationen konzipiert, die ihre Innovationskultur stärken und nutzerzentrierte Produkte oder Dienstleistungen entwickeln möchten.
In diesem intensiven Innovationsworkshop lernt Dein Team, Probleme aus Nutzerperspektive zu betrachten, strukturiert und kreativ Lösungen zu entwickeln und durch iteratives Arbeiten schnell greifbare Ergebnisse zu erzielen. Am Ende habt Ihr nicht nur einen konkreten Prototyp entwickelt, sondern auch klare nächste Schritte für die Umsetzung definiert.
KI denken wir dabei konsequent mit. Ihr lernt, wie Ihr datengetriebene Ansätze und künstliche Intelligenz (KI) sinnvoll in den kreativen Prozess einbettet. Wir nutzen in jedem Prozessschritt eigene und praxiserprobte KI-Tools wie zum Beispiel unseren Persona Simulator.
Workshopziele
- Ein gemeinsames Problemverständnis entwickeln
- Strukturierte Nutzerbeobachtung und -befragung durchführen
- Problemstellung klar definieren
- Ko-kreativ Ideen entwickeln
- Greifbare Prototypen erstellen
- Nutzerfeedback integrieren und Lösung iterativ verfeinern
- Zusammenarbeit vertiefen und Teamzusammenhalt stärken
- Innovationsmethoden und Prozessschritte kennenlernen und selbst anwenden können
Was sich konkret verändert.
Unser Design-Thinking-Workshop liefert Euch nicht nur Methodenwissen, sondern greifbare Ergebnisse, die Euer Unternehmen zielstrebig voranbringen.

Klarheit durch direkten Nutzerinput
Ihr erkennt, was Eure Zielgruppe braucht, und entwickelt Lösungen, die erfolgreich sind.

Ideengenerierung & Konzeptentwicklung
Ihr entwickelt gemeinsam neue Ideen mithilfe gezielter Kreativitätsmethoden in anregender Workshopatmosphäre.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit
Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit und multidisziplinäre Perspektiven bereichern nicht nur den konkreten Workshop, sondern bleiben auch im Arbeitsalltag spürbar.

Innovative Lösungen für Eure Herausforderung
Ihr verlasst den Workshop mit umsetzbaren Konzepten, die speziell auf Eure Herausforderungen zugeschnitten sind.

Prototypen & Testing
Ihr nehmt konkrete Prototypen mit, die Eure Stakeholder begeistern und Entscheidungen beschleunigen. Durch Testing erhaltet ihr sofort Feedback.

Implementierung & Begleitung
Wir unterstützen euch gerne bei der Überführung Eurer Prototypen in den operativen Alltag und begleiten eure Innovationsprojekte kontinuierlich.
Für wen ist dieser Workshop geeignet?
Unser Design-Thinking-Workshop richtet sich an alle, die echte Innovation vorantreiben und nutzerzentrierte Lösungen schaffen wollen.

Produkt-, Service- und Innovationsteams
Ideal für cross-funktionale Teams aus Produktmanagement und UX, die komplexe Herausforderungen meistern wollen.

HR / L&D-Verantwortliche
Perfekt für die gezielte Führungskräfteentwicklung im Innovationsumfeld oder in Transformationsprozessen.

Führungskräfte und Manager
Du möchtest eine nachhaltige Innovationskultur verankern und Dein Team befähigen, agiler zu arbeiten.

Start-ups & Scale-ups
Ihr steht vor der Aufgabe, eine komplexe Produktidee schnell und risikominimiert zur Marktreife zu bringen.
Vom Stillstand zur Innovation:
Eure Transformation
Unser Ziel ist es, Euch strukturiert zu validen Ergebnissen zu führen.
- Ideen bleiben in PowerPoints stecken
- Wenig Klarheit über Kundenbedürfnisse
- Silos statt echter Zusammenarbeit
- Lange Entscheidungswege, zähe Meetings
- Klare Insights zu Kundenbedürfnissen
- Testbare Prototypen für Kernideen
- Schnellere Entscheidungen durch strukturierten Prozess
- Fokussierter Umsetzungs-Backlog mit Prioritäten
Workshop Inhalte & Module.
Unser Design-Thinking-Workshop folgt einem klaren, bewährten Prozess. Wir führen Euch mit praxiserprobten Methoden und Tools vom Problemverständnis bis zur testreifen Lösung und sichern den Transfer in Euren Alltag.
01. Design Thinking: Haltung & Grundlagen
- Die Design-Thinking-Methode mit ihren 5 Phasen verstehen
- Die richtige Haltung: Empathie, Experimentieren, Iteration
- Unterschiede zu klassischen Projektansätzen
- Praxisbeispiele erfolgreicher Design-Thinking-Anwendungen
02. Problemverständnis aufbauen (Understand)
- Den Kontext und die Ausgangssituation systematisch analysieren
- Stakeholder identifizieren und deren Perspektiven berücksichtigen
- Bestehende Annahmen, Rahmenbedingungen und Zielsetzungen klären
- Eine fundierte Ausgangsfrage formulieren, die als Leitplanke für den weiteren Prozess dient
03. Nutzer verstehen (Empathize)
- Zielgruppen definieren und klar priorisieren
- Nutzerinterviews richtig planen und auswerten
- Personas und Customer Journeys greifbar machen
- Schmerzpunkte und Bedürfnisse der Nutzer aufdecken
04. Problemraum schärfen (Define)
- Gewonnene Insights verdichten und clustern
- Das Kernproblem in klaren Statements formulieren
- Ein klares Fokus-Thema für die Ideation festlegen
- Kreative „Wie könnten wir…“-Fragen entwickeln
05. Ideen entwickeln (Ideate)
- Methoden für divergentes und konvergentes Denken
- Strukturierte Kreativformate (z.B. Brainwriting, Crazy 8s)
- Ideen systematisch bewerten und priorisieren
- Die beste Idee für das Prototyping auswählen
06. Prototyping & Testen
- Die verschiedenen Arten von Prototypen kennenlernen
- Schnelle, testbare Prototypen mit einfachen Mitteln bauen
- Nutzertests professionell vorbereiten und durchführen
- Wertvolles Feedback dokumentieren und direkt iterieren
07. Transfer & nächste Schritte
- Workshop-Ergebnisse zusammenfassen
- Konkreten Maßnahmenplan und Verantwortlichkeiten definieren
- Methoden im Arbeitsalltag nachhaltig verankern
- Optionale Follow-ups und weitere Prozessschritte zur Vertiefung planen
Workshop-Inhalte im Detail.
Design Thinking: Haltung & Grundlagen
In diesem Modul lernt Ihr die Grundlagen der Design-Thinking-Methode kennen. Der Fokus liegt darauf, die sechs Phasen – Understand, Empathize, Define, Ideate, Prototype, Test – zu verstehen und anzuwenden.
Es wird vermittelt, warum eine offene Haltung mit Empathie, Experimentierfreude und Iteration entscheidend ist, um innovative Lösungen zu entwickeln. Zudem werden die Unterschiede zwischen Design Thinking und klassischen Projektansätzen wie Wasserfall- oder agilen Methoden aufgezeigt.
Praxisbeispiele erfolgreicher Design-Thinking-Projekte veranschaulichen, wie diese Methode in realen Szenarien funktioniert. Ziel ist es, Euch ein tiefes Verständnis für die Denkweise und Methodik zu geben, damit Ihr diese erfolgreich anwenden könnt.
Problemverständnis aufbauen (Understand)
In diesem Modul analysiert Ihr die Ausgangssituation und schafft ein gemeinsames Verständnis für den Kontext Eurer Herausforderung. Ihr betrachtet relevante Rahmenbedingungen, identifiziert zentrale Stakeholder und prüft bestehende Annahmen kritisch.
Gemeinsam schärft Ihr die Zielsetzung und formuliert eine präzise Ausgangsfrage, die als strategische Leitplanke für den weiteren Prozess dient. Ziel dieses Moduls ist es, eine fundierte Basis zu schaffen, auf der alle weiteren Schritte systematisch aufbauen.
Nutzer verstehen (Empathize)
Im zweiten Modul dreht sich alles um die tiefergehende Nutzeranalyse. Ihr lernt, wie Ihr Eure Zielgruppen klar definieren und priorisieren könnt. Dabei wird aufgezeigt, wie Ihr aussagekräftige Kundeninterviews plant, durchführt und die Ergebnisse systematisch auswertet.
Mithilfe von Personas und Customer Journeys macht Ihr Nutzergruppen verständlich und greifbar, wodurch Schmerzpunkte und Bedürfnisse klar herausgearbeitet werden. Ziel dieses Moduls ist es, ein tiefes Verständnis für die Perspektive der Nutzer zu schaffen, um später tragfähige und relevante Lösungen zu entwickeln.
Problemraum schärfen (Define)
Das dritte Modul konzentriert sich darauf, die Ergebnisse der Nutzeranalyse zu strukturieren und das zentrale Problem zu definieren. Ihr lernt, Insights zu clustern und zu verdichten, um die wichtigsten Herausforderungen klar zu formulieren. Mit kreativen „Wie könnten wir…“-Fragen legt Ihr den Fokus auf eine lösungsorientierte Ideengenerierung.
Ziel ist es, den Problemraum so zu schärfen, dass er einprägsam und handlungsleitend formuliert ist. Dieses Modul bildet die Brücke zwischen der Analysephase und der Lösungsentwicklung und sorgt dafür, dass Ihr die richtigen Prioritäten setzt.
Ideen entwickeln (Ideate)
In diesem Modul steht die kreative Ideenfindung im Mittelpunkt. Ihr lernt Methoden für divergentes (breite Ideenfindung) und konvergentes Denken (Ideen fokussieren) kennen. Strukturierte Kreativtechniken wie Brainwriting oder Crazy 8s erleichtern Euch den Prozess der Ideenentwicklung.
Anschließend wird ein systematischer Bewertungsprozess eingeführt, mit dem Ihr die besten Ansätze auswählt und priorisiert. Ziel ist es, eine vielversprechende Idee zu identifizieren, die Ihr im nächsten Modul prototypisch umsetzen könnt.
Prototyping & Testen
Hier geht es um die praktische Umsetzung der ausgewählten Ideen. Ihr lernt verschiedene Prototyping-Methoden kennen und baut mit einfachen Mitteln schnelle, testbare Prototypen. Ihr erarbeitet, wie Ihr Nutzertests professionell vorbereitet und durchführt, um relevantes Feedback zu sammeln.
Der iterative Prozess steht im Fokus: Feedback wird direkt in die Prototypen eingebaut, sodass Ihr die Lösung kontinuierlich verbessern könnt. Ziel ist es, erste Lösungsansätze greifbar und validierbar zu machen.
Transfer & nächste Schritte
Im letzten Modul fasst Ihr die Workshop-Ergebnisse zusammen und dokumentiert sie, z.B. in einem Canvas. Ihr entwickelt einen konkreten Maßnahmenplan mit klaren Verantwortlichkeiten, um die Ergebnisse nachhaltig in Euren Arbeitsalltag zu integrieren. Zusätzlich wird aufgezeigt, wie Design-Thinking-Methoden langfristig in Eurer Organisation verankert werden können.
Optional plant Ihr Follow-ups und weitere Prozessschritte, um spezifische Themen zu vertiefen und den Transfer weiter zu unterstützen. Ziel ist es, die erlernten Methoden effektiv in die Praxis umzusetzen und langfristig zu nutzen.
Design Sprint – dein Innovations-Booster
Wenn es besonders schnell und effektiv gehen soll, ist unser Design Sprint das perfekte Format. Innerhalb weniger Tage entstehen konkrete und validierte Lösungen für deine Herausforderungen – ein echter Innovations-Booster:
- Kompakte, hochproduktive Workshop-Formate (in der Regel 2–5 Tage)
- Interdisziplinäres Team, intensive Zusammenarbeit
- Schnelle Ergebnisse durch unmittelbares Testen
- Klare Handlungsempfehlungen und konkrete Prototypen am Ende des Sprints
Individuelle Workshop- und Projektbegleitung
Wir passen unsere Workshops und Prozesse individuell auf die Bedürfnisse Deiner Organisation an. Ob intensiver Design Sprint oder langfristige Projektbegleitung – Du entscheidest, wie wir Dich unterstützen:
- Individuell gestaltete Workshops (Dauer, Ablauf und Inhalte)
- Gezielte methodische Impulse, passend zu deinem Bedarf
- Professionelle Moderation und inspirierende Arbeitsatmosphäre
- Langfristige Begleitung von Innovationsprojekten
Was ist ein Design-Thinking-Prozess–
und warum lohnt er sich?
Design Thinking kurz erklärt
Im Kern ist Design Thinking eine iterative und streng nutzerzentrierte Innovationsmethode. Statt Annahmen zu treffen, legt der Prozess den Fokus darauf, die tatsächlichen Bedürfnisse und Probleme Eurer Zielgruppe tiefgreifend zu verstehen (Empathize).
Basierend auf diesen Erkenntnissen entwickeln wir gemeinsam mit Kreativmethoden innovative Ideen, bauen schnell einfache Prototypen und testen diese direkt. Dieser Kreislauf aus Verstehen, Entwickeln und Testen sorgt für eine iterative Arbeitsweise und minimiert das Risiko, am Nutzer vorbei zu entwickeln.
Welche Probleme lassen sich damit lösen?
Die Methode eignet sich hervorragend, um komplexe Probleme zu lösen. Typische Anwendungsfälle sind die Entwicklung neuer Produkte oder Services, die Gestaltung digitaler Lösungen wie Apps oder Plattformen und die grundlegende Verbesserung interner Prozesse.
Was unterscheidet unseren Workshop von klassischem Training?
Der entscheidende Vorteil unserer Workshops liegt im direkten Praxisbezug. Statt an fiktiven Beispielen zu üben, arbeiten wir gemeinsam an einer echten Herausforderung aus Eurem Unternehmen. Der Fokus liegt auf der praktischen Anwendung und der Team-Erfahrung, nicht auf Wissensvermittlung.
Am Ende haltet Ihr nicht nur Wissen in den Händen, sondern einen konkreten Prototyp und klare nächste Schritte. So stellen wir sicher, dass die erlernten Methoden direkt in Euren Arbeitsalltag transferiert werden.